Als Lenovo Platinum Partner steigen wir bei Bedarf voll mit ein: Beratung, Projektierung, Abstimmung der Sonderkonfigurationen und der komplette Rollout.
Egal ob kleines Projekt oder großer Gerätepark – wir helfen Ihnen, dass am Ende nicht nur Hardware ankommt, sondern ein funktionierender Start für die Nutzer.
Entfesseln Sie die volle Power Ihrer IT-Infrastruktur mit den Sonderkonfigurationen von Lenovo
Als Lenovo Platinum Partner unterstützen wir Sie bei Projekten jeder Größe genau dort, wo es Sinn ergibt: von der Beratung über die technische Projektierung bis hin zum Rollout. Ob einzelne Teams oder ein kompletter Standortwechsel – wir sorgen dafür, dass Sonderkonfiguration, Beschaffung und Auslieferung sauber ineinandergreifen und Ihre Geräte einsatzbereit ankommen.
Was bedeutet Sonderkonfiguration bei Lenovo?
Im Kern geht es um zwei Ebenen:
1. Hardware nach Wunsch: Sie wählen die Ausstattung passend zu Ihrem Einsatz. Zum Beispiel mehr RAM, größere SSD, andere Display Optionen, WWAN, Tastaturlayout oder Security Features je nach Modell und Verfügbarkeit. Das ist besonders praktisch, wenn bestimmte Teams klare Anforderungen haben oder Sie Standards definieren möchten, die über mehrere Bestellungen gleich bleiben.
2. Vorkonfiguration und Rollout: Vorbereitung ab Werk
Hier wird es richtig spannend, weil nicht nur Teile ausgewählt werden, sondern Prozesse. Lenovo kann Geräte im Werk vorbereiten, damit sie bei Ihnen nahezu einsatzbereit ankommen. Dazu gehören unter anderem Image Services, Asset Tagging, BIOS Einstellungen, Windows Autopilot und weitere Integrationen.
Die wichtigsten Vorteile für Ihr Unternehmen:
Weniger Aufwand für IT und weniger Support Tickets
Je weniger Handarbeit nach Anlieferung nötig ist, desto weniger Stolperfallen gibt es. Wenn Systeme schon sauber vorbereitet sind, entfallen typische Zeitfresser wie manuelle Treiber Pflege, Standard Apps nachinstallieren oder wiederkehrende Setup Fehler.
Schneller produktiv ab dem ersten Einschalten:
Gerade bei Neueinstellungen, Standortwechseln oder größeren Rollouts zählt jede Stunde. Mit Zero Touch Ansätzen wie Windows Autopilot kann die Einrichtung stark automatisiert werden. Geräte lassen sich registrieren und dann über Cloud Management wie Intune ausrollen, ohne dass IT jedes Gerät anfassen muss.
Mehr Sicherheit vom ersten Tag an:
Sonderkonfigurationen können auch Security Themen abdecken, bevor das Gerät überhaupt beim Nutzer ist. Lenovo beschreibt im Kontext von Factory Integration Services unter anderem Konfiguration und Verschlüsselung vor dem Versand.
Einheitliche Standards statt Mischbetrieb:
Wenn Sie klare Standards definieren, bekommen Sie eine Flotte, die zusammenpasst. Das erleichtert Inventarisierung, Ersatzteilhaltung, Imaging, Troubleshooting und Lifecycle Management.
Möglichkeiten, die Sie typischerweise kombinieren können:
Custom Image Services:
Sie möchten ein firmeneigenes Windows Image mit Treibern, Basistools und Einstellungen? Lenovo nennt dafür das Imaging Technology Center, das ein kundenspezifisches Image erstellt, testet und während der Fertigung aufspielt, damit es in Ihrer Umgebung sauber läuft.
Windows Autopilot Registrierung
Wenn Sie auf moderne Cloud Bereitstellung setzen, ist Autopilot oft der schnellste Weg. Lenovo Materialien beschreiben Autopilot als Ansatz für eine Zero Touch Einrichtung, bei der das Gerät nach dem Auspacken automatisch aus der Cloud konfiguriert wird. Zusätzlich werden häufig optionale Services wie Clean Images, BIOS Settings, Asset Tags oder Drop in the Box genannt.
BIOS Einstellungen und Policies
Viele Unternehmen wollen BIOS Vorgaben zentral festziehen, zum Beispiel Boot Optionen, Virtualisierung, Security Einstellungen oder Schnittstellen. Solche Vorgaben lassen sich als Bestandteil der Vorkonfiguration mitgeben, bevor das Betriebssystem überhaupt startet.
Asset Tagging und Kennzeichnung
Für Inventar, Buchhaltung und Asset Management ist eine saubere Kennzeichnung Gold wert. Lenovo beschreibt Asset Tagging als Möglichkeit, PCs vom ersten Tag an nachzuverfolgen und zu schützen. Dazu kommen Varianten wie Lasergravur, je nach Bedarf und Richtlinie.
Drop in the Box
Klingt simpel, hat aber im Alltag große Wirkung: individuelle Beileger, Anleitungen oder Hinweise für Endnutzer direkt im Karton. Lenovo beschreibt das als Mittel, Support Anfragen zu reduzieren, weil Nutzer direkt die passenden Infos in der Verpackung haben.
Software Integration und weitere Factory Optionen
Lenovo spricht im Kontext Factory Integrated Services von vielen Customization Optionen, inklusive Image Loading, Asset Tagging und Software Integration. Für komplexere Umgebungen ist das hilfreich, weil Sie Bausteine kombinieren können, ohne dass Ihre IT jeden Schritt selbst abbilden muss.
Für wen lohnt sich das besonders?
- KMU, die keine große IT Mannschaft haben, aber trotzdem professionell ausrollen wollen
- Schulen und öffentliche Einrichtungen, wo Standards und Inventarisierung entscheidend sind
- Unternehmen mit mehreren Standorten oder Remote Teams, die Geräte direkt an Nutzer schicken
- Organisationen mit Compliance Anforderungen, bei denen Sicherheit und Dokumentation zentral sind
Nachhaltigkeit und Logistik nicht vergessen
Neben Zeit und Sicherheit spielt auch Logistik eine Rolle. Lenovo nennt zum Beispiel Bulk Packaging als Option, die Verpackung sparen und operative Ziele unterstützen kann, was bei größeren Stückzahlen schnell spürbar wird.
Auspacken. Anmelden. Losarbeiten.
Mit Lenovo Sonderkonfigurationen und Factory Services liefern wir Geräte fix und standardisiert aus - inklusive Projektierung, Autopilot, Imaging und Kennzeichnung. Als Lenovo Platinum Partner begleiten wir Rollouts jeder Größenordnung von Anfang bis Ende.